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Freitag, 24.8.2018         17:00 Uhr Radtour, Grillabend

KW 34                              Schulung Honiglose
KW 35                              Abgabe Honiglose
KW 45 - 46                      Weidenschneiden

Termine Königinnenzucht 2018 :
17.5.2018   Sammelbrutableger
26.5.2018   Umlarven
08.6.2018   Königinnen verschulen

außerdem :
jeden ersten Mittwoch im Monat
  19:30 Uhr   Stammtisch im Vereinslokal

Wir weisen auch auf die Termine der Veranstaltungen des Kreisimkervereins hin ( siehe www.kreisimkerverein-gt.de )

Einige unserer Imker haben auch dieses Jahr wieder an der zentralen Honig-bewertung des Landesverbandes westfälisch-lippischer Imker teilgenommen. Folgende Auszeichnungen wurden an die Mastholter Imker vergeben :

Heinrich Horstkemper                     2 x Gold und besondere Anerkennung des Landesverbandes für Honig Kategorie Sommertracht kandiert

Johannes Meierfrankenfeld             2 x Gold

Reinhard Brandtönies, Ewald Kemper, Tobias Nowak, Alexandra Vertkersting und Sabine Wiemann-Seiter je 1 x Gold

Sebastian Schnieder      1 x Silber.

Sabine Wiemann-Seiter aus unserem Verein hatte von allen Goldprämierten im Kreis Gütersloh den Honig mit dem geringsten Wassergehalt und erhielt deshalb den Wanderpokal als beste Imkerin des Kreisimkervereins Gütersloh im Jahr 2017.

Im Rahmen des traditionellen Grünkohlessens zu Beginn des neuen Jahres wurden die entsprechenden Urkunden vom Vereinsvorsitzenden Johannes Meierfranken-feld übergeben. Unser Foto zeigt von links nach rechts Heinrich Horstkemper, Johannes Meierfrankenfeld, Tobias Nowak, Alexandra Vertkersting, Sabine Wiemann-Seiter, Ewald Kemper, Reinhard Brandtönies und Sebastian Schnieder.

 

 

Auch in diesem Jahr sind wir wieder naturpflegerisch tätig gewesen. In Absprache mit der Kreisverwaltung haben wir Kopfweiden in der Nähe von Antfängers Mühle in Rietberg geschnitten. Durch das Schneiden wurde Platz für junge Triebe geschaffen. Ohne Schneiden würden die alten Äste zu lang und zu groß werden. Durch das Gewicht würden die Bäume dann irgendwann auseinanderbrechen und absterben. Die Kopfweiden sind Heimat vieler für die Natur wichtiger Kleintierarten.